Die Abenteuer der Miss Petitfour

Miss Petitfour – benannt nach diesen kunstvoll glasierten Küchlein – wohnt mit ihren 16 Katzen in einem gemütlichen kleinen Häuschen in einer beschaulichen kleinen Stadt. Zusammen erleben sie Abenteuer, die genau die passende Größe für einen Tag haben. Dann schnappt Miss Petitfour sich ihr Tischtuch, umfasst die vier Ecken und lässt sich daran, wie an einem Luftballon, durch die Stadt treiben – dahin, wo der Wind sie gerade weht. Ihre Katzen Minky, Nebel, Toffee, Schnurrapura, Pirat, Senf, Dijon, Hemdela, Perle, Gregorowitsch, Clasby, Käpt’n Käpt’n, Käpt’n Kettcar, Käpt’n Kitty, Ihre Furchtsamkeit und Knister kommen natürlich mit!

Dabei geraten sie wegen einer Briefmarke in eine Verfolgungsjagd, besuchen einen Trödelmarkt, landen in einer Konfettifabrik oder machen bei einem Statuen-Wettbewerb mit. Erzählt werden die kleinen Episoden in poetischer, aber kindgerechter Sprache, gespickt mit melodischen Fremdwörtern, die für den Leser sogleich erklärt werden.

Das Buch besticht durch die zauberhafte Gestaltung und die liebevollen Zeichnungen, welche die Charakterzüge von Miss Petitfour und ihren Katzen zur Geltung bringen. Auch innerhalb des Buchs finden sich immer wieder harmonische, filigran gezeichnete Abbildungen der Ereignisse. Die Übersetzung ist sehr gelungen und somit verzaubert die fantasievolle Geschichte auch erwachsene Leser von der ersten Seite an.

 

Buchtipp von Helena Flenner

Ab 9 Jahren

Anne Michaelis: Miss Petitfour, WooW Books, 12,00 €

Cryptos

Jana und ihre Kollegen arbeiten in einer fernen Zukunft als „Weltendesigner“. Das bedeutet, dass sie virtuelle Welten erschaffen und betreuen, in welchen die Menschen ihre Tage verbringen. Die reale Welt ist kaum noch bewohnbar, Hitze, große Trockenheit und zunehmende Naturkatastrophen haben dafür gesorgt, dass der Großteil der Menschheit nur noch virtuell lebt, um der trostlos gewordenen Erde zu entkommen, und lediglich für die einstündigen „Realitätschecks“ in die Wirklichkeit zurückkommt.

Der Wahl der virtuellen Welt, in der man seine Zeit verbringen möchte, sind keine Grenzen gesetzt –  vom England der viktorianischen Zeit über das Leben mit Dinosauriern, Elfen oder Vampiren, in Fantasiewelten oder Städten, die in der Realität längst zerstört wurden oder dem Klimawandel zum Opfer gefallen sind – in den alternativen Realitäten, in denen jeder spannende Abenteuer erleben kann, werden keine Grenzen gesetzt. Währenddessen befinden sich die Körper der Menschen eigentlich in einer Art Kapsel, in der sie aufwachen, sobald sie in der virtuellen Welt einschlafen.

Plötzlich gehen in Janas virtueller Welt „Kerrybrook“ merkwürdige Dinge vor: Menschen verschwinden plötzlich und tauchen nicht wieder auf, außerdem scheint ein Phantom, vermutlich ein Hacker, sein Unwesen in ihrer Welt zu treiben. Jana beschließt, selbst in ihre virtuelle Welt einzutauchen, um den merkwürdigen Ereignissen auf den Grund zu gehen. Doch plötzlich wacht sie nicht mehr in ihrer Kapsel auf, sondern ist in der virtuellen Welt gefangen. Jana muss handeln und kommt einem Verbrechen auf die Spur, das das Leben vieler Menschen bedroht, die ahnungslos in ihren Kapseln liegen.

Das Buch zeichnet auf beklemmend aktuelle Weise eine Welt, wie sie durch die Folgen des Klimawandels und die ansteigende Erderwärmung in Zukunft aussehen könnte. Was könnte passieren, wenn die Erde immer unbewohnbarer wird und technologische Innovationen den Menschen ersetzen? Aus Janas Perspektive wird die Geschichte so spannend erzählt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Es gibt viele überraschende Entwicklungen, spannende Verfolgungsjagden und einen Wettlauf gegen die Zeit – ein rasanter Mix aus Fantasy, Science Fiction und Krimi!

 

Buchtipp von Helena Flenner

Ab 14 Jahren

Ursula Poznanski: Cryptos, Loewe-Verlag, 19,95 €

City Spies – Gefährlicher Auftrag

Sara wird seit sie denken kann von einer Pflegefamilie in die nächste geschoben und keine hat sie bisher nett behandelt. Darum hat sie sich in das System der Pflegebehörde gehackt, um ihren gemeinen Pflegeeltern eins auszuwischen und deren kriminelle Machenschaften aufzudecken. Dafür droht ihr nun Jugendhaft – und ihr mieser Pflichtverteidiger scheint auch kein Interesse daran zu haben, ihr zu helfen. Als plötzlich ein schicker, fremder Mann auftaucht  und sich für Saras neuen Anwalt ausgibt, ist sie zunächst misstrauisch – vor allem, weil er von ihr verlangt, sich in die Justizdatenbank einzuhacken. Dafür verspricht er ihr aber auch, das Gerichtsgebäude ohne Strafe zu verlassen, wenn sie ihm vertraut.

Sara hat nichts zu verlieren und so spielt sie mit – um sich kurz darauf in dem größten Abenteuer ihres Lebens wiederzufinden. „Mother“, wie der Fremde sich nennt, nimmt sie mit nach Schottland, wo sie mit einer Gruppe anderer außergewöhnlich begabter Kinder zusammenleben wird. Die Kinder aus aller Welt werden dort zu Spionen ausgebildet und es wartet auch gleich der erste Auftrag: Die Welt muss vor einer geheimen Organisation gerettet werden, die die Menschheit einem tödlichen Virus aussetzen will!

City Spies – Gefährlicher Auftrag ist der spannende Auftakt zu einer neuen Agenten-Serie. Die Mischung der Charaktere macht es dem Leser leicht, sich in die Kinder hineinzuversetzen und trotz ihrer Differenzen wachsen die Protagonisten zu einem festen Team zusammen und werden zu der Familie, die Sara nie hatte. Rasant geschrieben und so mitreißend, dass man das Buch kaum zur Seite legen kann.

Buchtipp von Helena Flenner

Ab 11 Jahren

James Ponti City Spies – Gefährlicher Auftrag, Carlsen, 15,00 €

Buchtipp zum Schulstart: Drei Helden für Mathilda

Als Mathildas Lieblingskuscheltiere – Fitze Fusselkopp, der Affe, wilder Wim, der Löwe und Bom, der dicke Bär – eines Morgens aufwachen, ist Mathilda verschwunden. Und das, ohne sich zu verabschieden. Sowas ist noch nie passiert! Ihre Kleider sind aus dem Schrank gerissen, der Schlafanzug in die Ecke geworfen und ihre Süßigkeitenschätze sind auch noch da. Als die Drei auf dem Frühstückstisch eine Zeichnung finden, sind sie sicher: Mathilda ist in Gefahr, sie muss gerettet werden! So machen sich die drei Tiere auf eine abenteuerliche Suche durch den Großstadt-Dschungel.

Auf ihrer Suche schrecken sie vor nichts und Niemandem zurück, beweisen Mut und halten immer zusammen. Sie landen im Straßengraben, werden ins Fundbüro gebracht, in den Müll geworfen und fahren mit der Straßenbahn – die ganze Zeit über vermissen sie Mathilda schrecklich. Ob die drei Tiere Mathilda widerfinden? Und wo ist Mathilda gewesen?

Buchtipp von Helena Flenner

Zum Vorlesen ab 5 Jahren

Scherz: Drei Helden für Mathilda, Thienemann, 14,00 €

Buchtipp zum Schulstart: Frau Hoppes erster Schultag

Die Kaninchendame Frau Hoppe fängt morgen als Lehrerin in der Grundschule Waldhausen an. Doch auch bei einer Lehrerin läuft es nicht immer rund und vor lauter Aufregung passieren ihr allerlei Missgeschicke: Zuerst verfährt sie sich als sie zur Schule möchte, um den ersten Schultag vorzubereiten. Dann verschläft sie am ersten Tag auch noch und fährt sogar im Nachthemd los, ohne sich das extra zurechtgelegte schicke rote Kleid anzuziehen. Als die Kinder kommen, würde sie sich am liebsten in einem Loch verstecken. Doch Frau Hoppe spricht sich selbst Mut zu und so wird es mit viel Singen, Malen und Spielen doch ein ganz toller erster Schultag!

Ein liebevoll geschriebenes kleines Büchlein mit zauberhaften Zeichnungen, das Kindern zeigt, dass auch Lehrerinnen und Lehrer vor der ersten Schultag aufgeregt sind und es nicht schlimm ist, wenn auch mal etwas schiefgeht.

Buchtipp von Helena Flenner

Zum Vorlesen ab 5 Jahren

Scheffler & Bertron-Martin: Frau Hoppes erster Schultag, Beltz & Gelberg, 6,50 €

Informationen zu aktuellen Öffnungszeiten

Liebe Kunden*Innen,

ab Montag, den 20.04.2020 dürfen wir endlich unsere Türen wieder öffnen.

Wir freuen uns sehr, sie wieder mit frischer Lektüre und Artikeln rund ums Buch versorgen zu können.  Wir sind jeden Tag von 9:30-18:30 Uhr für Sie da, Samstags von 10:00-16:00 Uhr.

Selbstverständlich werden wir alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um Sie uns uns zu schützen.

Das Team vom „kleinen laden“e.V.

Die kleine Waldfibel

Es gibt Bücher, die sollte man nicht nur lesen, die sollte bzw. muss man einfach anfassen. „Die kleine Waldfibel“ von Linda Wolfsgruber ist ein solches Buch. Der einem Stück Holz nachempfundene Einband sieht täuschend echt aus und fühlt sich zudem tatsächlich an wie ein Stück Holz. Der eingeprägte Hirschkäfer und die Waldsilhouette erhöhen zusätzlich die Attraktivität des Einbands und haben bei mir dazu geführt, dass ich ein um das andere Mal versonnen mit der Hand über den Buchdeckel strich. Ist das Buch von außen schon ein kleines Kunstwerk, setzt sich dieser Eindruck auf das Schönste im Inneren fort. Unter gestalterischen aber auch inhaltlichen Aspekten setzt sich dieses schön gestaltete kleine Büchlein angenehm von der Titelvielzahl zu diesem ausgesprochen populären Thema ab.

Bevor auf der Sachebene wissenswertes rund um den Wald und seine Bewohner dargeboten wird, wird die Schönheit dieses Ortes auf sprachlicher Ebene in Form eines Liedes und eines Gedichts gewürdigt. Es folgt ein Spaziergang durch alle vier Jahreszeiten. Der Ertrag dieses Waldganges trägt ganz unterschiedliche Früchte. Rezeptvorschläge öffnen den Blick für die essbaren Früchte des Waldes, die sich über das Jahr verteilt finden und verarbeiten lassen. Die Hauptvertreter unter den Bäumen werden im Sommer und Winterkleid mitsamt ihrem Fruchtstand gezeigt. Besonders schön sind die Seiten, auf denen die Sommertracht auf Pergamentpapier gedruckt ist und sich leicht durchscheinend auf die laublose Jugendvariante des Baumes legt. Auf diese Weise wird nachvollziehbar, wie sich der jeweilige Baum vom Jugend bis ins Erwachsenenalter in seiner Gestalt verändert.

Buchtipp von Minea Süss

Ab 9 Jahre.

Wolfsgruber, Linda: Die kleine Waldfibel, Kunstanstifter, 2020, € 22,00.

 

Kleiner grüner Esel

Geschmäcker sind nicht nur verschieden, nein sie können sich im Laufe der Zeit durchaus verändern oder aber sie sind in einer bestimmten Geschmacksphase total festgefahren. Dinge, die mir munden, kann ich mit großem Appetit und mit Wonne durchaus regelmäßig zu mir nehmen. Die Ausschließlichkeit mit der Bruder Nummer eins und zwei in den tiefsten Pubertätswirren streichfähige Nüsse auf dem Brot nicht nur zum Frühstück, sondern über den ganzen Tag verteilt zu sich nahmen, ist mir allerdings bis heute verwehrt geblieben.

Mit einem deutlichen Augenzwinkern erzählt Anuska Allepuz von der ungebrochenen Begeisterung eines kleinen Esels für grünes Gras. In Maßen genossen ist diese Speise erfrischend, gesund, schmackhaft und überhaupt ganz wunderbar. Doch wenn der von der Eselmama angeregte Blick über den Tellerrand geflissentlich überhört und übersehen wird, stellt sich allmählich heraus, dass eine einseitige Ernährung nicht ohne Folgen bleibt. Derweil das Eselchen uns in munteren Reimen von seiner Leibspeise in sämtlichen Facetten berichtet, sehen wir schon, dass sich das schicke Eselsgrau an einigen Stellen ins grünliche verfärbt. Was langsam beginnt, entwickelt innerhalb kürzester Zeit eine beachtliche Eigendynamik. Aus grau wird grün und der Blick in die spiegelnde Wasserfläche wirkt fremd. Nun ist guter Rat teuer. Oder auch nicht. Die Frau Mama unterbreitet – mit Birne in der Hand – erneut ihren Vorschlag andere Leckereien auszuprobieren. Mit ungeahntem Eifer stürzt sich der Sprössling in ein Geschmacksabenteuer, dessen Ausgang nicht ganz so überraschend ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Buchtipp von Minea Süss

Ab drei Jahre.

Allepuz, Anuska: Kleiner grüner Esel, Magellan, 2020, € 14,00.

Fred bei den Wikingern -Jarl Ragnalds Vermächtnis

Ginge es nach dem Titelbild, hätten der Protagonist Fred und meine Wenigkeit nicht zueinander gefunden. Die leicht raue Oberfläche des Einbands sowie der Reliefdruck des Titels haben schließlich dazu geführt, dass ich anfing in dem Buch zu blättern. Schon nach kurzer Zeit hatte ich mich festgelesen. Birge Tetzner ist es gelungen, einen fundierten Abenteuer-Sachroman zu schreiben, der durch seine übersichtliche Gestaltung, klare Sprache und faszinierende Illustrationen den Leser in seinen Bann zieht. Möglich gemacht wird Freds Abenteuer durch seinen weltenbummelnden Opa Alfred. Ausgerechnet aus dem schwül heißen Brasilien ruft der unternehmungslustige ältere Herr seinen Enkel zu nachtschlafender Zeit an, um ihm munter sein neuestes Reisevorhaben zu unterbreiten. Die nächste Reise soll in den hohen Norden gehen und Enkel Fred soll mit. Bevor dies passiert, haben wir als Leser schon Bekanntschaft mit einem Teil der Nordmänner gemacht. Im ersten Kapitel wird anschaulich von einem Fest erzählt, bei dem die ganze Dorfgemeinschaft zusammen gekommen ist. Gastgeber ist das Oberhaupt des Dorfes, Jarl Ragnald. Spezial- bzw. Fachbezeichnungen wie „Jarl“ sind farblich hervorgehoben und mit einem Sternchen versehen. Hinten im Buch gibt es ein Glossar zum Nachschlagen. Zur besseren Übersicht ist das Glossar in Themenbereiche wie „Schiffsbau“, „Leben und Alltag“ sowie „Götter, Mythen, Nordmannworte“ unterteilt. Im Anschluss daran findet sich eine Erklärung zu Ausspracheregeln des Altnordischen. Abgerundet  wird das Ganze mit der Rubrik „Weiterforscher“. Neben weiterführenden Lesetipps gibt es auch eine umfangreiche Zusammenstellung von „Wikingerorten“ wie Schweden, England, Frankreich usw. Um unnötiges Hin- und Herblättern zu vermeiden, sind viele Sachinformationen in kurzen Textblöcken parallel zum Fortlauf der Geschichte eingeflochten. Eindrucksvolle Illustrationen unterstreichen die Spannung und geben einen Einblick in das Leben der Menschen. Wer wissen will, wie Fred nun genau zu den Wikingern gelangt, der sollte dieses kurzweilige Buch unbedingt lesen und den nächsten Urlaub in den Norden verlegen.

Buchtipp von Minea Süss

Ab 10 Jahre.

Tetzner, Birge: Fred bei den Wikingern – Jarl Rainalds Vermächtnis, Ultramar Media, 2019, € 22,00.

Meine Freunde, das Glück und ich

Feste sind toll und am besten feiert man sie wie sie fallen. Dass auch die Vorbereitung im weitesten Sinne schon eine feierliche und freudige Angelegenheit ist, zeigt uns Violetta. Mit großer Begeisterung und Feuereifer lässt uns die charmante Erzählerin der so lebensfroh in Szene gesetzten Bilderbuchgeschichte an den Vorbereitungen des Stadtteilfestes teilhaben. Zusammen mit ihren Freundinnen und Freunden beginnt sie unmittelbar nach der Bekanntmachung mit den Vorbereitungen. Da ist einiges zu tun. Schließlich muss der große schöne Platz in ihrem Viertel geschmückt werden.

Da ein Stadtteilfest eine Gemeinschaftsangelegenheit ist, zu der alle, die dort wohnen eingeladen sind, ist es selbstverständlich, dass auch bei den Vorbereitungen viele verschiedene Leute mithelfen. Violetta stellt sie uns alle vor. Ohne es zu merken, werden wir ein Teil dieser Gemeinschaft. Wir lernen die Familien von Violettas Freunden kennen. Vollkommen selbstverständlich werden auf diese Weise die unterschiedlichsten Familienmodelle vorgestellt. Es gibt z. B. die Regenbogenfamilien mit zwei Mamas oder zwei Papas, das Mama – Papa – Modell usw. Im Mittelpunkt steht immer der Gedanke, dass jeder etwas beisteuern kann, egal ob es groß oder klein, preiswert oder teuer ist. Was zählt, ist die gemeinsame Freude an der Vorbereitung und die Mithilfe. Bei so viel Einsatz ist Platz bald fertig geschmückt. Erschöpft und glücklich fallen alle ins Bett und freuen sich auf den kommenden Tag. Mit dem Unwetter in der Nacht hat keiner gerechnet. Jetzt wird sich zeigen, ob sie wirklich alle eine große Familie sind, die füreinander einsteht.

Buchtipp von Minea Süss

Ab vier Jahre.

Roca, Elisenda: Meine Freunde, das Glück und ich, ellermann, 2020, € 15,00.