Dark Blue Rising

Seit sie denken kann, lebt Tabby mit ihrer Mutter Cate ein Nomadenleben: Sie ziehen in Großbritannien herum und bleiben nie lange an einem Ort. Cate schärft Tabby ein, vorsichtig zu sein, niemandem zu vertrauen, und sich vor allem vor „dem Kreis“ zu hüten. Das funktioniert auch, bis Tabby Jago kennenlernt und ihm ihren Namen verrät.

Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse: Tabby wird von einem Auto angefahren und kommt ins Krankenhaus. Als Cate davon erfährt, schleicht sie sich mit Tabby mitten in der Nacht davon und beide sind wieder einmal auf der Flucht – bis sie in einer alten Scheune von der Polizei aufgegriffen werden. Die Polizisten behaupten, dass Tabby als Kleinkind von Kate entführt wurde. Ab nun soll sie bei ihren wirklichen Eltern leben.

Tabby kann es nicht glauben und beschließt, zu fliehen, sobald sie den Gips an ihrem gebrochenen Arm los ist. Doch nach und nach kommen komische Erinnerungen zurück und sie hat seltsame Träume – kann es sein, dass die Geschichte wahr ist? Und warum spürt sie eine so intensive Verbundenheit zum Meer?

In einem Sommercamp für begabte Schwimmer stellt sie fest, dass sie ungewöhlich lange die Luft anhalten kann und dass es einigen anderen Jugendlichen auch so geht. Als sie in der Einrichtung Hinweise auf „den Kreis“ entdeckt, beginnt sie, zu verstehen, dass Cates Warnungen etwas mit ihr zu tun haben – was will „der Kreis“ von ihr? Wie hängt ihre Vergangenheit mit den merkwürdigen Vorkommnissen zusammen?

„Dark Blue Rising“ ist der ersta Band eines packenden Klima-Thrillers, der die Leser mit einem Cliffhanger zurücklässt, sodass man die Fortsetzung kaum erwarten kann. Spannend, mystisch und hochaktuell!

 

Buchtipp von Helena Flenner

Ab 14 Jahren

Teri Terry: Dark Blue Rising, Coppenrath-Verlag, 448 S., 20,00 €

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